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Box-Lacrosse

Box-Lacrosse, auch als Indoor-Lacrosse bekannt, ist ein hochintensiver Hallensport, der mit sechs Spielern pro Team gespielt wird. Es ist vom traditionellen Feld-Lacrosse-Spiel abgeleitet, wurde jedoch an eine geschlossene Arena angepasst und wurde in den 1920er und 1930er Jahren in Kanada entwickelt.

Das Spiel findet in einer speziellen Arena statt, die allgemein als „Box“ bezeichnet wird und deren Spielfeld von Brettern und Glas umgeben ist. Der begrenzte Platz intensiviert die Action und macht Box-Lacrosse zu einem schnellen und körperlich anspruchsvollen Sport. Die Spieler verwenden Schläger mit kurzen Griffen und Netztaschen, um einen kleinen Gummiball zu fangen, zu tragen und weiterzugeben.

Box-Lacrosse hat seine eigenen Regeln, die auf die Indoor-Umgebung zugeschnitten sind. Die Spielfläche ist deutlich kleiner als das Außenfeld, was schnellere Übergänge und ein straffes Verteidigungsspiel ermöglicht. Darüber hinaus ist beim Box-Lacrosse aggressiver Körperkontakt möglich. Torhüter tragen außerdem spezielle Schutzausrüstung mit Oberkörperpolstern und großen Schienbeinschonern.

Box-Lacrosse hat seine Wurzeln im traditionellen Feld-Lacrosse und bietet eine einzigartige Indoor-Variante des Sports. Es bietet Teilnehmern und Fans ein aufregendes Erlebnis und betont die Geschwindigkeit, Geschicklichkeit und Körperlichkeit, die diese faszinierende Form des Lacrosse ausmachen. Die höchste Spielklasse des Box-Lacrosse ist die National Lacrosse League.

*Informationen mit freundlicher Genehmigung von USLacrosse

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